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Shonishin - eine sanfte Methode zur Behandlung von Kindern

Shonishin ist eine nicht-invasive Form der Akupunktur, die speziell für die Behandlung von Säuglingen und Kindern entwickelt wurde. Entstanden ist die Methode im 17. Jahrhundert in Japan. Sie ist ideal auf die körperlichen und geistigen Bedürfnisse des Kindes abgestimmt. Shonishin ist eine sehr sanfte und zugleich effiziente Methode, mit der sich viele Erkrankungen behandeln lassen.

Statt der üblichen Akupunkturmethoden wird beim Kind durch sanftes Massieren und Stimulieren mithilfe von verschiedenen Instrumenten behandelt. Dieses Reiben, Streichen und Klopfen hat einen starken therapeutischen Effekt, der häufig sofortige Folgen zeigt. Diese Art der Behandlung macht dem Kind keine Angst und fühlt sich angenehm an.

Welche Erkrankungen lassen sich mit Shonishin behandeln?

  • Asthma
  • Heuschnupfen
  • Allergien
  • Ekzem
  • Neurodermitis
  • Infektanffälligkeit
  • Bauchschmerzen
  • Drei-Monats-Koliken
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Schulängste
  • Examensängste
  • ADHS
  • Schlafstörungen
  • Lernschwierigkeiten
  • Unruhezustände
  • Mangel an Energie
  • Wachstumsschmerzen
  • Schmerzen durch Zahnen
  • Kopfschmerzen
  • Zerebralparese
  • Bettnässen
  • Inkontinenz
  • KISS-Syndrom
  • Down-Syndrom
  • Epilepsie
  • anfallartige Krampfleiden